Nährstoffwissen

Multivitamin: Wann ist es sinnvoll und worauf achten?

Frisches Obst mit Orangen, Äpfeln, Trauben, Beeren und Karotten sowie einem Glas Fruchtsaft als natürliche Vitaminquellen.

Multivitaminpräparate bieten eine unkomplizierte Möglichkeit, die Ernährung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen zu ergänzen. Doch brauchst du wirklich ein Multivitamin, wenn du dich ausgewogen ernährst? Und woran erkennst du ein gutes Präparat?


In diesem Beitrag erfährst du, für wen ein Multivitamin infrage kommt, welche Inhaltsstoffe und Dosierungen wichtig sind und worin sich Tabletten, Kapseln, Brausetabletten und flüssige Präparate unterscheiden.

Das Wichtigste in Kürze

Der individuelle Bedarf entscheidet: Bei bestimmten Ernährungsweisen, in besonderen Lebensphasen oder bei einer festgestellten Unterversorgung kann eine gezielte Ergänzung sinnvoll sein.

Auf die Dosierung kommt es an: Entscheidend sind eine bedarfsgerechte Zusammensetzung und die Vermeidung unnötiger Mehrfachdosierungen.

Die Darreichungsform ist Geschmackssache: Tabletten, Kapseln, Brausetabletten und flüssige Präparate unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Einnahme, Zusammensetzung und Handhabung.

Was ist ein Multivitamin?

Ein Multivitamin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das mehrere Vitamine in einem Präparat kombiniert. Viele Produkte enthalten zusätzlich Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Zink oder Selen.


Erhältlich sind Multivitamine in unterschiedlichen Darreichungsformen, beispielsweise als Tabletten, Kapseln, Brausetabletten oder flüssige Konzentrate. Die Zusammensetzung kann sich je nach Hersteller deutlich unterscheiden. Während manche Präparate eine breite Auswahl an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten, konzentrieren sich andere auf bestimmte Nährstoffkombinationen.

Für wen ist ein Multivitamin sinnvoll?

Eine ausgewogene Ernährung bildet die Grundlage für eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Dennoch ist es im Alltag nicht immer einfach, sämtliche Nährstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen. Unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten, Lebensphasen und individuelle Bedürfnisse können die Mikronährstoffversorgung beeinflussen.


Ein Multivitamin kann hier eine praktische Ergänzung sein: Es kombiniert verschiedene Vitamine und Mineralstoffe in einem Präparat und bietet damit eine unkomplizierte Möglichkeit, die tägliche Ernährung gezielt zu ergänzen. Ob das sinnvoll ist, hängt vor allem von der persönlichen Nährstoffversorgung ab.


Wann kann eine Ergänzung infrage kommen?

Personengruppe Worauf kommt es an? Welche Rolle kann ein Multivitamin spielen?
Gesunde Erwachsene Im Alltag gelingt eine abwechslungsreiche Ernährung nicht immer gleichermaßen gut. Kann eine praktische Ergänzung sein, wenn die Ernährung bestimmte Nährstoffe nicht ausreichend liefert.
Menschen mit veganer Ernährung Besonders Vitamin B12 sowie weitere potenziell kritische Nährstoffe verdienen Aufmerksamkeit. Kann mehrere Nährstoffe kombinieren, sofern insbesondere die Vitamin-B12-Versorgung zuverlässig sichergestellt ist.
Ältere Menschen Ernährungsgewohnheiten, Nährstoffaufnahme und individuelle Bedürfnisse können sich verändern. Kann bei entsprechendem Bedarf eine Möglichkeit zur Ergänzung sein.
Schwangere und Stillende Für bestimmte Nährstoffe wie Folsäure und Jod gelten besondere Empfehlungen. Speziell abgestimmte Präparate können sinnvoll sein.
Menschen mit bestimmten Erkrankungen Erkrankungen und Medikamente können die Nährstoffversorgung beeinflussen. Eine Ergänzung kann nach individueller ärztlicher Abklärung infrage kommen.

Je nach Ernährungsweise, Alter und Lebenssituation können unterschiedliche Nährstoffe in den Vordergrund rücken. Ein passend zusammengesetztes Multivitamin kann dabei eine praktische Möglichkeit sein, mehrere Mikronährstoffe gleichzeitig zu ergänzen.


  • Menschen mit veganer Ernährung: Vitamin B12, Riboflavin, Vitamin D, Calcium, Eisen, Jod, Zink und Selen zählen zu den potenziell kritischen Nährstoffen. Ein Multivitamin kann mehrere davon kombinieren. Wichtig bleibt eine zuverlässige Vitamin-B12-Supplementation, die von der DGE ausdrücklich empfohlen wird (2).

  • Ältere Menschen: Mit zunehmendem Alter können sich Nährstoffaufnahme und Ernährungsgewohnheiten verändern. Besonders Vitamin B12 und Vitamin D verdienen Aufmerksamkeit. Untersuchungen zeigen, dass ein Teil der Bevölkerung in Deutschland niedrige Vitamin-D-Spiegel aufweist (3).

  • Schwangere und Stillende: In diesen Lebensphasen gelten besondere Empfehlungen. Bei Kinderwunsch werden täglich 400 µg Folsäure und während der Schwangerschaft zusätzlich 100–150 µg Jod empfohlen, sofern keine medizinischen Gründe dagegensprechen (4). Hier sind speziell abgestimmte Präparate sinnvoll.

  • Menschen mit bestimmten Erkrankungen: Erkrankungen des Verdauungstrakts und manche Medikamente können die Nährstoffversorgung beeinflussen. Eine geeignete Ergänzung sollte deshalb individuell abgestimmt werden, auch um mögliche Wechselwirkungen zu berücksichtigen (5).

Frau trinkt ein Glas frischen Fruchtsaft im Freien als Teil ihrer täglichen Ernährungsroutine.

Was sagt die Wissenschaft zu Multivitaminen?

Die Wirkung von Multivitaminpräparaten wird seit vielen Jahren wissenschaftlich untersucht. Interessante Ergebnisse liefern insbesondere Studien mit älteren Erwachsenen, in denen Effekte auf das Gedächtnis und die kognitive Leistungsfähigkeit untersucht wurden (8, 9).


Für die Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs ist die Studienlage hingegen bislang nicht ausreichend, um einen eindeutigen Nutzen zu belegen (6, 7). Auch lassen sich die positiven Studienergebnisse nicht pauschal auf alle Personengruppen oder Präparate übertragen.


Was bedeutet das für dich? Ein Multivitamin kann eine praktische Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sein, insbesondere wenn du deine Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen gezielt ergänzen möchtest. Entscheidend sind eine passende Zusammensetzung und Dosierung.

Woran erkennst du ein gutes Multivitamin?

Ein gutes Multivitamin zeichnet sich nicht durch möglichst viele Inhaltsstoffe oder besonders hohe Dosierungen aus. Entscheidend sind eine bedarfsgerechte Zusammensetzung, geeignete Nährstoffverbindungen und eine transparente Kennzeichnung.


1. Dosierung: Auf die richtige Menge kommt es an


Für die meisten Vitamine und Mineralstoffe gibt es wissenschaftlich festgelegte Empfehlungen oder Schätzwerte zur täglichen Zufuhr. Diese dienen als Orientierung für eine ausreichende Nährstoffversorgung und können je nach Alter, Geschlecht und Lebensphase variieren.


Auf Multivitaminpräparaten findest du deshalb neben den enthaltenen Nährstoffmengen auch die prozentuale Abdeckung der Nährstoffbezugswerte (NRV). Diese erleichtern den Produktvergleich, entsprechen jedoch nicht immer den individuellen Zufuhrempfehlungen der DGE (10).


Ein gutes Multivitamin sollte verschiedene Mikronährstoffe in sinnvoll abgestimmten Mengen kombinieren. Dabei gilt: Eine höhere Dosierung ist nicht automatisch besser. Für bestimmte Vitamine und Mineralstoffe empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Höchstmengen, um eine übermäßige Aufnahme zu vermeiden (11–14).


2. Nährstoffverbindungen und Zusatzstoffe


Vitamine und Mineralstoffe können in unterschiedlichen Verbindungen vorliegen, die sich hinsichtlich ihrer Aufnahme unterscheiden können. Ein Beispiel sind Magnesiumcitrat und Magnesiumoxid (15). Entscheidend ist jedoch die gesamte Zusammensetzung des Präparats.


Auch Zusatzstoffe wie Aromen oder Konservierungsstoffe sind nicht grundsätzlich bedenklich. Bei Unverträglichkeiten lohnt sich ein genauer Blick auf die Zutatenliste.


3. Kennzeichnung und Gesundheitsversprechen


Ein seriöses Multivitamin sollte seine Inhaltsstoffe, Dosierungen und Einnahmehinweise transparent angeben (10). Gesundheitsbezogene Aussagen dürfen zudem nur verwendet werden, wenn sie gesetzlich zugelassen sind und die entsprechenden Bedingungen erfüllen (16, 17).


So trägt beispielsweise Vitamin C zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei (17). Eine Vorbeugung von Krankheiten lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Zudem sind eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise wichtig.


Tipp: Achte beim Kauf besonders auf die Nährstoffmengen pro Tagesportion, die Zutatenliste und die Einnahmehinweise. Diese sagen meist mehr über die Eignung eines Präparats aus als die Anzahl der beworbenen Inhaltsstoffe.

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Welche Darreichungsform ist die beste?

Multivitamine sind als Tabletten, Kapseln, Brausetabletten und flüssige Präparate erhältlich. Welche Form am besten geeignet ist, hängt vor allem von persönlichen Vorlieben, der Zusammensetzung und der Handhabung ab.


Darreichungsform Vorteile Worauf solltest du achten?
Tabletten Kompakt, einfach aufzubewahren und fest dosiert Größe, Schluckbarkeit und Hilfsstoffe
Kapseln Geschmacksneutral und unkompliziert einzunehmen Kapselhülle, Dosierung und Anzahl pro Tagesportion
Brausetabletten Werden in Wasser aufgelöst und sind leicht einzunehmen Natriumgehalt, Süßungsmittel und Aromen
Flüssige Multivitamine Ohne Tabletten oder Kapseln einzunehmen Zucker, Zusatzstoffe und Lagerung
Multivitamin-Konzentrate Werden vor der Einnahme verdünnt und lassen sich portionsweise abmessen Exakte Dosierung, Zusammensetzung und Haltbarkeit


Multivitamin-Tabletten und Kapseln


Tabletten und Kapseln enthalten fest dosierte Nährstoffmengen und lassen sich einfach aufbewahren und transportieren. Allerdings können größere Präparate Schwierigkeiten beim Schlucken bereiten. Bei Kapseln lohnt sich außerdem ein Blick auf die Hülle: Während manche Gelatine enthalten, bestehen andere aus pflanzlichen Materialien und eignen sich damit auch für eine vegane Ernährung.


Multivitamin-Brausetabletten


Brausetabletten werden in Wasser aufgelöst und sind eine praktische Alternative für Menschen, die ungern Tabletten schlucken. Allerdings können sie größere Mengen Natrium enthalten. Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale NRW zeigte 2025 deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Produkten (18). Besonders bei einer natriumarmen Ernährung lohnt sich deshalb ein Blick auf die Nährwertangaben.


Flüssiges Multivitamin: Eine Alternative zu Tabletten


Flüssige Multivitamine sind trinkfertig oder als Konzentrat zum Verdünnen erhältlich. Sie eignen sich besonders für Menschen, die keine Tabletten oder Kapseln schlucken möchten. Je nach Produkt können neben Vitaminen und Mineralstoffen auch Fruchtsaftkonzentrate, Pflanzenextrakte oder weitere Zutaten enthalten sein.

Wie nimmst du Multivitamine richtig ein?

Bei der Einnahme von Multivitaminen kommt es vor allem auf die richtige Dosierung und mögliche Wechselwirkungen an. Auch der Zeitpunkt kann eine Rolle spielen.


Wann solltest du ein Multivitamin einnehmen?


Multivitamine lassen sich in der Regel gut zu einer Mahlzeit einnehmen. Das ist besonders bei den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K sinnvoll, deren Aufnahme durch Nahrungsfette beeinflusst werden kann. Eine Studie zeigte beispielsweise eine verbesserte Aufnahme von Vitamin D3 nach einer fetthaltigen Mahlzeit (19).


Eine bestimmte Tageszeit ist normalerweise nicht vorgeschrieben. Wichtiger ist, dass du die empfohlene Tagesportion einhältst und nicht unbedacht mehrere Präparate kombinierst.


Lassen sich Multivitamine überdosieren?


Ja. Eine dauerhaft zu hohe Aufnahme bestimmter Vitamine und Mineralstoffe kann unerwünschte Wirkungen haben. Das gilt insbesondere bei hoch dosierten Präparaten oder der gleichzeitigen Einnahme mehrerer Nahrungsergänzungsmittel. Halte dich an die empfohlenen Dosierungsangaben der Hersteller.

Brauchen Frauen ein spezielles Multivitamin?

Ob ein spezielles Multivitamin für Frauen sinnvoll ist, hängt vor allem von der Lebensphase und dem individuellen Nährstoffbedarf ab. Die Bezeichnung "für Frauen" allein ist kein Qualitätsmerkmal. Besonders Eisen, Folsäure und Jod können dabei eine Rolle spielen:


  • Eisen: Menstruierende Frauen haben aufgrund regelmäßiger Blutverluste einen höheren Eisenbedarf. Eine zusätzliche Einnahme ist jedoch nicht grundsätzlich notwendig und sollte sich am individuellen Bedarf orientieren (11).
  • Folsäure: Bereits bei Kinderwunsch wird eine zusätzliche Folsäurezufuhr empfohlen, um die Versorgung vor und zu Beginn der Schwangerschaft sicherzustellen (4).
  • Jod: Während der Schwangerschaft besteht ebenfalls eine besondere Empfehlung zur ergänzenden Jodzufuhr, sofern keine medizinischen Gründe dagegensprechen (4).

Ein allgemeines Multivitamin für Frauen deckt diese Anforderungen nicht zwangsläufig ab. Besonders bei Kinderwunsch und Schwangerschaft ist deshalb eine gezielte Produktauswahl in Abstimmung mit einer medizinischen Fachperson sinnvoll.

Fazit

Multivitamine können eine praktische Möglichkeit sein, die Ernährung gezielt mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen zu ergänzen. Ob ein solches Präparat sinnvoll ist, hängt jedoch von der individuellen Ernährung und dem persönlichen Nährstoffbedarf ab.


Bei der Auswahl lohnt sich vor allem ein Blick auf die Zusammensetzung und Dosierung. Auch die Darreichungsform sollte zu den eigenen Vorlieben passen, damit sich das Präparat unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Wichtig bleibt: Ein Multivitamin ersetzt keine ausgewogene Ernährung. Es kann diese jedoch in bestimmten Situationen sinnvoll ergänzen.

Unser Experte

Portrait Robert Appuhn

Robert Appuhn

Heilpraktiker, Ernährungsberater

Schwerpunkte:
Mikronährstoffe | Orthomolekulare Therapie

Kannst du ein Multivitamin täglich einnehmen?

Grundsätzlich können Multivitamine für die tägliche Einnahme vorgesehen sein. Entscheidend ist, dass die empfohlene Tagesportion eingehalten wird und keine unnötige Mehrfachaufnahme einzelner Nährstoffe entsteht. Ob eine regelmäßige Ergänzung sinnvoll ist, hängt vom individuellen Bedarf ab.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Einnahme eines Multivitamins?

Viele Multivitamine lassen sich gut zu einer Mahlzeit einnehmen. Das kann insbesondere bei fettlöslichen Vitaminen sinnvoll sein. Eine bestimmte Tageszeit ist normalerweise nicht entscheidend. Wichtig ist, die Einnahmehinweise des jeweiligen Produkts zu beachten.

Warum wird der Urin nach einem Multivitamin manchmal gelb?

Eine auffällig gelbe Urinfärbung kann durch Vitamin B2, auch Riboflavin genannt, entstehen. Das Vitamin besitzt selbst eine gelbliche Farbe und kann über den Urin ausgeschieden werden. Eine solche Färbung ist bei entsprechender Einnahme in der Regel harmlos. Bei ungewöhnlichen Beschwerden oder anhaltenden Veränderungen sollte die Ursache jedoch ärztlich abgeklärt werden.

Sind Multivitamin-Brausetabletten genauso gut wie Tabletten?

Brausetabletten sind nicht grundsätzlich besser oder schlechter als herkömmliche Tabletten. Entscheidend sind die enthaltenen Nährstoffe und ihre Dosierung. Allerdings können Brausetabletten relevante Mengen Natrium enthalten. Deshalb lohnt sich besonders bei einer natriumarmen Ernährung ein Blick auf die Produktangaben.

Kann ich ein Multivitamin zusammen mit Medikamenten einnehmen?

Das hängt vom jeweiligen Medikament und der Zusammensetzung des Multivitamins ab. Einzelne Nährstoffe können die Wirkung oder Aufnahme bestimmter Arzneimittel beeinflussen. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme solltest du deshalb vor der Verwendung ärztlichen oder pharmazeutischen Rat einholen.

Kann ein Multivitamin Obst und Gemüse ersetzen?

Nein. Obst und Gemüse liefern neben Vitaminen und Mineralstoffen zahlreiche weitere Inhaltsstoffe, darunter Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Ein Multivitamin kann einzelne Nährstoffe ergänzen, ersetzt jedoch keine abwechslungsreiche Ernährung.

Referenzen zum Nachlesen
  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). FAQ Nahrungsergänzungsmittel. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/nahrungsergaenzungsmittel/
  2. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Position der DGE zu veganer Ernährung, Kurzfassung. https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-positionspapiere/positionen/update-of-the-dge-position-on-vegan-diet/https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-positionspapiere/positionen/update-of-the-dge-position-on-vegan-diet/
  3. Verbraucherzentrale. Vitamin-D-Versorgung in Deutschland. Stand: 30.12.2025. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/vitamin-dversorgung-in-deutschland-80200
  4. Verbraucherzentrale. Mehr drin als nötig: Nahrungsergänzung rund um Schwangerschaft und Stillzeit. Stand: 05.10.2026. https://www.verbraucherzentrale.de/node/11633
  5. Verbraucherzentrale. Wechselwirkungen mit Medikamenten. Stand: 21.02.2026. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/wechselwirkungen-mit-medikamenten-10595
  6. Mangione CM, Barry MJ, Nicholson WK, et al. Vitamin, mineral, and multivitamin supplementation to prevent cardiovascular disease and cancer: US Preventive Services Task Force recommendation statement. JAMA. 2022;327(23):2326-2333. doi:10.1001/jama.2022.8970
  7. Khan SU, Khan MU, Riaz H, et al. Effects of nutritional supplements and dietary interventions on cardiovascular outcomes: an umbrella review and evidence map. Ann Intern Med. 2019;171(3):190-198. doi:10.7326/M19-0341
  8. Baker LD, Manson JE, Rapp SR, et al. Effects of cocoa extract and a multivitamin on cognitive function: a randomized clinical trial. Alzheimers Dement. 2023;19(4):1308-1319. doi:10.1002/alz.12767
  9. Yeung LK, Alschuler DM, Wall M, et al. Multivitamin supplementation improves memory in older adults: a randomized clinical trial. Am J Clin Nutr. 2023;118(1):273-282. doi:10.1016/j.ajcnut.2023.05.011
  10. Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel (NemV), § 4 Kennzeichnung. https://www.gesetze-im-internet.de/nemv/__4.html
  11. Verbraucherzentrale. Mikronährstoffe: Ab wann ist es zu viel? Stand: 19.08.2026. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/die-dosis-macht-das-gift-13392
  12. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Aktualisierte Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln. Stellungnahme Nr. 006/2024 vom 22.02.2024. https://www.bfr.bund.de/cm/343/aktualisierte-hoechstmengenvorschlaege-fuer-vitamine-und-mineralstoffe-in-nahrungsergaenzungsmitteln-und-angereicherten-lebensmitteln-2024.pdf
  13. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Aktualisierung 2024: Höchstmengenvorschläge für Vitamin B6 in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln. Stellungnahme Nr. 008/2024 vom 22.02.2024. https://www.bfr.bund.de/cm/343/aktualisierung-2024-hoechstmengenvorschlaege-fuer-vitamin-b6-in-lebensmitteln-inklusive-nahrungsergaenzungsmitteln.pdf
  14. European Food Safety Authority (EFSA). Overview on tolerable upper intake levels as derived by the Scientific Committee on Food and the EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies. Version 11, August 2025. https://www.efsa.europa.eu/sites/default/files/2024-05/ul-summary-report.pdf
  15. Walker AF, Marakis G, Christie S, Byng M. Mg citrate found more bioavailable than other Mg preparations in a randomised, double-blind study. Magnes Res. 2003;16(3):183-191. PMID: 14596323 . https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14596323/
  16. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2012/432/oj/deu
  17. Verbraucherzentrale. Gesundheitsversprechen: Was ist erlaubt, was nicht? Stand: 22.10.2026. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/gesundheitsversprechen-was-ist-erlaubt-was-nicht-54672
  18. Verbraucherzentrale NRW. Wenn's sprudelt, ist zu viel Salz drin. Pressemitteilung vom 07.05.2025. https://www.verbraucherzentrale.nrw/pressemitteilungen/wenns-sprudelt-ist-zu-viel-salz-drin-106874
  19. Dawson-Hughes B, Harris SS, Lichtenstein AH, et al. Dietary fat increases vitamin D-3 absorption. J Acad Nutr Diet. 2015;115(2):225-230. doi:10.1016/j.jand.2014.09.014

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