Gesundheit & Wohlbefinden

Ernährungstagebuch führen: Anleitung & kostenlose Vorlage

Gesundes Frühstück mit Müsli, Joghurt, Nüssen und Obst neben einem leeren Ernährungstagebuch auf einem Holztisch.

Was isst du eigentlich über den Tag verteilt? Oft erinnern wir uns an die Hauptmahlzeiten, während kleine Snacks, Getränke oder das Naschen zwischendurch schnell in Vergessenheit geraten. Ein Ernährungstagebuch hilft dir, deine Essgewohnheiten bewusster wahrzunehmen und mögliche Muster zu erkennen.


Wir zeigen dir Schritt für Schritt, worauf du beim Dokumentieren achten solltest und wie du deine Einträge anschließend auswertest. Außerdem findest du eine kostenlose Ernährungstagebuch-Vorlage zum Download.

Das Wichtigste in Kürze

Ernährung bewusster wahrnehmen: Ein Ernährungstagebuch hilft dir, deine Essgewohnheiten besser kennenzulernen und mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen.

Essgewohnheiten auswerten: Vergleiche deine Aufzeichnungen mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), um herauszufinden, welche Lebensmittelgruppen möglicherweise zu kurz kommen.

Kostenlose Vorlage nutzen: Mit unserer Ernährungstagebuch-Vorlage inklusive Wochenprotokoll und Auswertungsbogen kannst du direkt starten.

Was ist ein Ernährungstagebuch und wofür ist es sinnvoll?

Ein Ernährungstagebuch ist eine schriftliche Aufzeichnung deiner täglichen Ernährung. Über einen bestimmten Zeitraum hältst du fest, welche Lebensmittel und Getränke du zu dir nimmst, in welchen Mengen und zu welchen Uhrzeiten.


Das hilft dir, deine Ernährung bewusster wahrzunehmen. Denn häufig unterscheiden sich unsere tatsächlichen Essgewohnheiten von dem, was wir darüber denken.


Durch das regelmäßige Dokumentieren kannst du beispielsweise erkennen:

  • Essgewohnheiten: Wie regelmäßig isst du und wann greifst du besonders häufig zu Snacks?
  • Lebensmittelauswahl: Wie abwechslungsreich ernährst du dich? Stehen regelmäßig Gemüse, Obst und Vollkornprodukte auf deinem Speiseplan?
  • Hunger und Sättigung: Isst du aus Hunger oder manchmal auch aus Gewohnheit?
  • Individuelle Reaktionen: Treten beispielsweise Völlegefühl oder andere Beschwerden häufiger nach bestimmten Mahlzeiten auf?

Ein Ernährungstagebuch hilft dir somit, deinen Alltag besser zu verstehen und mögliche Ansatzpunkte für Veränderungen zu erkennen. Auch für eine professionelle Ernährungsberatung können die Aufzeichnungen eine hilfreiche Grundlage sein.

Tipp: Überlege dir vor dem ersten Eintrag, was du herausfinden möchtest. Vielleicht möchtest du wissen, ob du ausreichend abwechslungsreich isst oder in welchen Situationen du besonders häufig zwischendurch naschst. Mit einem konkreten Ziel fällt dir die spätere Auswertung leichter.

Ernährungstagebuch führen: So funktioniert es

Ein Ernährungstagebuch muss weder kompliziert noch zeitaufwendig sein. Entscheidend ist, dass du deine Mahlzeiten möglichst vollständig dokumentierst und deine Ernährung währenddessen nicht bewusst veränderst.


Wie lange solltest du ein Ernährungstagebuch führen?


Für einen ersten Überblick empfiehlt es sich, deine Ernährung sieben aufeinanderfolgende Tage zu dokumentieren. Berücksichtige dabei auch das Wochenende, da sich die Essgewohnheiten an freien Tagen häufig vom Alltag unter der Woche unterscheiden.


Wähle möglichst eine typische Woche ohne größere Besonderheiten wie Urlaub oder Krankheit. So erhältst du ein möglichst realistisches Bild deiner gewohnten Ernährung. Je nach Fragestellung kann auch ein kürzerer oder längerer Zeitraum sinnvoll sein.


Was gehört in ein Ernährungstagebuch?


Grundsätzlich solltest du festhalten, was, wann und wie viel du gegessen oder getrunken hast. Zusätzliche Angaben zu deinem Befinden können helfen, bestimmte Essgewohnheiten besser zu verstehen.


Angabe

Beispiel

Empfehlung

Uhrzeit

12:30 Uhr

Grundangabe

Lebensmittel

Vollkornbrot mit Käse und Tomaten

Grundangabe

Menge

2 Scheiben Brot, 2 Tomaten

Grundangabe

Hunger und Sättigung

Vorher hungrig, danach satt

Optional

Befinden oder Situation

Gestresst, Völlegefühl

Optional


Beschreibe deine Mahlzeiten möglichst genau. Statt nur "Salat" einzutragen, notierst du beispielsweise "Blattsalat mit Kichererbsen und Olivenöl". Vergiss auch Getränke, kleine Snacks und Zutaten wie Öl beim Braten nicht.


Musst du dafür alle Lebensmittel wiegen? Nein. Für eine einfache Auswertung deiner Essgewohnheiten reichen häufig alltagstaugliche Mengenangaben wie eine Handvoll, ein Esslöffel oder eine Scheibe aus. Wenn du deine Nährstoffaufnahme genauer berechnen möchtest, sind präzisere Mengenangaben erforderlich.

Frau würzt beim Kochen eine Mahlzeit in ihrer Küche mit einer Pfeffermühle als Symbol für bewusste Ernährung und gesunde Kochgewohnheiten.

Diese Fehler solltest du vermeiden

Damit dein Ernährungstagebuch möglichst aussagekräftig ist, solltest du einige typische Fehler vermeiden:


  • Erst abends alles aufschreiben: Kleine Snacks oder Getränke geraten schnell in Vergessenheit. Eine Übersichtsarbeit zeigte, dass die tatsächliche Energieaufnahme in Ernährungsprotokollen und Befragungen häufig unterschätzt wird (1). Trage deine Mahlzeiten deshalb möglichst direkt nach dem Essen ein.
  • Die Ernährung bewusst verändern: Versuche, während der Dokumentation so zu essen wie gewohnt. Nur dann erhältst du einen realistischen Einblick in deinen Alltag.
  • Kleinigkeiten weglassen: Auch der Kaffee mit Milch, das Stück Schokolade oder das Probieren beim Kochen gehören dazu.
  • Zu ungenau dokumentieren: Je genauer du deine Lebensmittel beschreibst, desto leichter fällt dir später die Auswertung.

Wichtig ist außerdem, dass du dich nicht unter Druck setzt. Ein Ernährungstagebuch soll dir helfen, deine Gewohnheiten zu verstehen, und nicht dazu führen, dass du jede Mahlzeit bewertest.

Ernährungstagebuch-Vorlage kostenlos herunterladen

Du möchtest direkt loslegen? Mit unserer kostenlosen Ernährungstagebuch-Vorlage kannst du deine Mahlzeiten übersichtlich dokumentieren, ohne selbst eine Tabelle erstellen zu müssen.


Die PDF-Vorlage enthält:


  • Ein Wochenprotokoll für Lebensmittel, Mengen, Uhrzeiten und dein Befinden.
  • Einen ausgefüllten Beispieltag zur Orientierung.
  • Einen Auswertungsbogen, mit dem du deine Ernährung anhand verschiedener Lebensmittelgruppen überprüfen kannst.

Beispiel: So sieht ein ausgefülltes Ernährungstagebuch aus

Damit du dir besser vorstellen kannst, wie die Einträge aussehen, findest du hier einen beispielhaften Ernährungstag:


Uhrzeit

Lebensmittel

Menge

Befinden

07:30

Haferflocken mit Milch, Banane und Walnüssen

5 EL Haferflocken, 1 Tasse Milch, 1 Banane, 1 kleine Handvoll Walnüsse

Satt, gute Laune

10:15

Kaffee mit Milch

1 Tasse

Etwas müde

12:45

Linsensuppe mit Vollkornbrot

1 Teller, 2 Scheiben

Satt

15:30

Apfel

1 mittelgroßer Apfel

Leichter Hunger

19:00

Ofengemüse mit Lachs und Kartoffeln

2 Handvoll Gemüse, 1 Filet Lachs, 3 Kartoffeln

Zufrieden

21:00

Schokolade

3 Stücke

Entspannt


An diesem Beispieltag kommen bereits verschiedene Lebensmittelgruppen vor, darunter Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Fisch. Ob diese Lebensmittel auch über die gesamte Woche regelmäßig auf deinem Speiseplan stehen, zeigt sich allerdings erst bei der Auswertung.

Teller mit Reis und Hähnchen auf einer Küchenwaage

Ernährungstagebuch auswerten: So gehst du vor

Nachdem du deine Ernährung eine Woche lang dokumentiert hast, kannst du deine Einträge genauer betrachten. Dabei geht es nicht darum, einzelne Mahlzeiten als gut oder schlecht einzustufen. Vielmehr möchtest du herausfinden, welche Lebensmittel regelmäßig auf deinem Speiseplan stehen und wo möglicherweise Verbesserungspotenzial besteht.


Eine einfache Möglichkeit bietet der Vergleich mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).


Lebensmittelgruppen mit den DGE-Empfehlungen vergleichen


Gehe dein Ernährungstagebuch durch und überprüfe, wie häufig und in welchen Mengen du bestimmte Lebensmittelgruppen gegessen hast. Die folgende Tabelle hilft dir bei der Orientierung (2-4):

Lebensmittelgruppe

DGE-Empfehlung

So wertest du dein Tagebuch aus

Gemüse und Obst

Mindestens 5 Portionen täglich

Wie viele Portionen isst du täglich?

Hülsenfrüchte

Mindestens einmal pro Woche

Wie häufig stehen Linsen, Bohnen, Kichererbsen oder Erbsen auf deinem Speiseplan?

Nüsse

Täglich eine kleine Handvoll, etwa 25 g

An wie vielen Tagen hast du Nüsse gegessen?

Vollkornprodukte

Getreideprodukte täglich, mindestens ein Drittel davon als Vollkorn

Wie oft greifst du bei Brot, Nudeln und anderen Getreideprodukten zur Vollkornvariante?

Fisch

Ein- bis zweimal pro Woche

Wie häufig isst du Fisch und welche Fischarten wählst du?


Bei Gemüse und Obst kannst du dich an einfachen Handmaßen orientieren. Eine Portion entspricht ungefähr einer Handvoll (2). Bei Beeren sind es zwei Handvoll, bei geschnittenem Salat eine mit beiden Händen gefüllte Schale (5).


Wichtig: Die DGE-Empfehlungen dienen als Orientierung für eine ausgewogene Ernährung. Du musst nicht jeden Tag sämtliche Empfehlungen erfüllen. Entscheidend ist, wie sich deine Ernährung insgesamt zusammensetzt.


Wenn du dich vegetarisch oder vegan ernährst, gelten teilweise andere Anforderungen an die Lebensmittelauswahl und Nährstoffversorgung. Die Tabelle dient dann als allgemeine Orientierung und sollte entsprechend angepasst werden.

Was kannst du aus deinem Ernährungstagebuch lernen?

Die Auswertung zeigt dir, welche Lebensmittelgruppen in deinem Alltag regelmäßig vorkommen und welche möglicherweise etwas zu kurz kommen. Dabei müssen Veränderungen nicht kompliziert sein. Häufig reicht es, einzelne Mahlzeiten bewusster zusammenzustellen.


Drei Beispiele:

  • Du isst selten Hülsenfrüchte? Probiere einmal pro Woche ein Gericht mit Linsen, Bohnen oder Kichererbsen.
  • Gemüse kommt häufig nur als kleine Beilage vor? Ergänze deine Mahlzeiten um eine zusätzliche Portion.
  • Du greifst überwiegend zu Weißbrot? Tausche es gelegentlich gegen Vollkornbrot aus.

Vielleicht stellst du aber auch fest, dass deine Ernährung bereits abwechslungsreicher ist, als du gedacht hast.


Unser Tipp: Konzentriere dich zunächst auf eine Veränderung, die sich leicht in deinen Alltag integrieren lässt. Du kannst nach einiger Zeit erneut ein Ernährungstagebuch führen, um zu sehen, ob sich deine Essgewohnheiten verändert haben.

Kann ein Ernährungstagebuch auf Nährstoffmängel hinweisen?

Ein Ernährungstagebuch kann erste Hinweise darauf geben, ob bestimmte Lebensmittelgruppen in deiner Ernährung selten vorkommen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass dir wichtige Nährstoffe fehlen. So liefern beispielsweise Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte Ballaststoffe und verschiedene Mineralstoffe, während Nüsse unter anderem ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E enthalten (4, 6).


Fehlen bestimmte Lebensmittelgruppen dauerhaft, kann es deshalb sinnvoll sein, die eigene Nährstoffversorgung genauer zu betrachten. Dabei ist jedoch immer die gesamte Ernährung entscheidend, denn viele Nährstoffe kommen in unterschiedlichen Lebensmitteln vor.


Ob tatsächlich ein Nährstoffmangel vorliegt, lässt sich aus einem Ernährungstagebuch allein nicht feststellen. Bei einem konkreten Verdacht ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

Für wen ist ein Ernährungstagebuch nicht geeignet?

Ein Ernährungstagebuch kann eine hilfreiche Orientierung bieten, ist jedoch nicht für jeden Menschen gleichermaßen geeignet.


Insbesondere bei bestehenden oder früheren Essstörungen ist Vorsicht geboten. Das genaue Dokumentieren von Mahlzeiten kann dazu führen, dass sich Betroffene noch intensiver mit ihrem Essverhalten beschäftigen und dadurch zusätzlichen Druck empfinden.


Wenn du merkst, dass das Aufschreiben deiner Mahlzeiten Schuldgefühle, Angst oder Stress auslöst, solltest du darauf verzichten. Auch wenn du bestimmte Beschwerden oder Erkrankungen hast, kann eine professionelle Ernährungsberatung sinnvoller sein als die eigenständige Auswertung.


Ein Ernährungstagebuch ist schließlich nur ein Hilfsmittel, um deine Ernährung besser kennenzulernen. Es ersetzt weder eine medizinische Untersuchung noch eine individuelle Ernährungsberatung.

Fazit

Ein Ernährungstagebuch hilft dir, einen genaueren Blick auf deine tägliche Ernährung zu werfen. Du erkennst, welche Lebensmittel regelmäßig auf deinem Speiseplan stehen, wann du isst und welche Gewohnheiten sich möglicherweise eingeschlichen haben.


Besonders hilfreich ist die anschließende Auswertung: Durch den Vergleich mit den DGE-Empfehlungen kannst du mögliche Verbesserungspotenziale erkennen und gezielt kleine Veränderungen in deinen Alltag integrieren. Mit unserer kostenlosen Ernährungstagebuch-Vorlage als PDF gelingt dir der Einstieg ganz unkompliziert.

Unser Experte

Portrait Robert Appuhn

Robert Appuhn

Heilpraktiker, Ernährungsberater

Schwerpunkte:
Mikronährstoffe | Orthomolekulare Therapie

Wie lange sollte ich ein Ernährungstagebuch führen?

Für einen ersten Überblick sind sieben aufeinanderfolgende Tage inklusive Wochenende sinnvoll. So kannst du sowohl deine Essgewohnheiten unter der Woche als auch am Wochenende berücksichtigen. Je nach Ziel können auch kürzere oder längere Zeiträume geeignet sein.

Muss ich alle Lebensmittel wiegen?

Nein. Wenn du deine allgemeinen Essgewohnheiten beobachten möchtest, reichen häufig Mengenangaben wie Esslöffel, Scheiben, Tassen oder Handvoll aus. Für eine genaue Berechnung der Nährstoffaufnahme sind präzisere Mengenangaben notwendig.

Kann ich mit einem Ernährungstagebuch einen Nährstoffmangel feststellen?

Nein. Ein Ernährungstagebuch zeigt dir, welche Lebensmittel du zu dir nimmst. Es lässt jedoch keine zuverlässigen Rückschlüsse auf deinen tatsächlichen Nährstoffstatus zu. Bei einem konkreten Mangelverdacht ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

Kann ich mit einem Ernährungstagebuch abnehmen?

Ein Ernährungstagebuch kann dir helfen, deine Essgewohnheiten bewusster wahrzunehmen und beispielsweise häufiges Naschen oder unregelmäßige Mahlzeiten zu erkennen. Es führt jedoch nicht automatisch zu einer Gewichtsabnahme. Entscheidend ist, welche Veränderungen du daraus ableitest.

Ist ein Ernährungstagebuch für jeden geeignet?

Nicht unbedingt. Besonders bei bestehenden oder früheren Essstörungen kann das genaue Dokumentieren der Ernährung belastend sein. Wenn das Aufschreiben Druck oder Schuldgefühle auslöst, solltest du darauf verzichten und gegebenenfalls professionelle Unterstützung suchen.

Referenzen zum Nachlesen
  1. Poslusna K, Ruprich J, de Vries JHM, Jakubikova M, van't Veer P. Misreporting of energy and micronutrient intake estimated by food records and 24 hour recalls, control and adjustment methods in practice. Br J Nutr. 2009;101(Suppl 2):S73-85. doi:10.1017/S0007114509990602
  2. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Ausgewählte Fragen und Antworten zu den Lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen. Bonn: DGE. dge.de (Abruf 28.10.2026).
  3. Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz. Vollwertige, gesunde Ernährung: Verzehrsempfehlungen. ernaehrung.de (Abruf 28.10.2026).
  4. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln. Bonn: DGE. dge.de (Abruf 28.10.2026).
  5. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Obst und Gemüse. Bonn: DGE. dge.de (Abruf 28.10.2026).
  6. Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Hülsenfrüchte und Nüsse regelmäßig essen. Bonn: DGE. dge.de (Abruf 28.10.2026).

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