Herz

Rote Bete und ihre Wirkung: Tradition trifft Forschung

Hände halten frische, aufgeschnittene Rote-Bete-Knollen – illustriert die Wirkung von Roten Bete Inhaltsstoffen wie Nitrat und Betain

Schon in der Antike galt die Rote Bete als wertvolles Nahrungs- und Heilmittel. Generationen brachten sie mit Blut und Kreislauf in Verbindung, lange bevor jemand die biochemischen Hintergründe kannte. Heute ist die Knolle ein viel untersuchtes Lebensmittel der Ernährungswissenschaft. Was steckt hinter der Anwendung? Und was sagt die aktuelle Forschung wirklich?


In diesem Beitrag erfährst du, wie Rote Bete traditionell verwendet wurde, welche Inhaltsstoffe sie so interessant machen und welche Forschungsfelder sich rund um die Gesundheit entwickelt haben.

Das Wichtigste in Kürze

Die Rote Bete wird seit der Antike als Nahrungs- und Heilmittel genutzt.

Im Forschungsfokus steht heute vor allem der hohe Nitratgehalt der Knolle.

Im Körper wird Nitrat über mehrere Schritte zu Stickstoffmonoxid umgewandelt – ein Botenstoff, der in der Gefäßforschung intensiv untersucht wird.

Wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich mit dem Zusammenhang zwischen Rote Bete und verschiedenen Parametern des Herz-Kreislauf-Systems sowie der kognitiven Leistungsfähigkeit.

Von der antiken Heilpflanze zur modernen Wissenschaft

Die Geschichte der Roten Bete reicht weit zurück. Sie stammt vom Wilden Mangold ab, der an den Küsten des Mittelmeers und Vorderasiens wuchs. Anfangs nutzte man nur die Blätter.


Schon die alten Griechen schätzten die Pflanze. Gelehrte sollen Bete-Blätter zur Wundversorgung empfohlen haben. Die Römer waren es schließlich, die ab dem 1. Jahrhundert gezielt die verdickte Wurzel kultivierten. Sie galt ihnen als Nahrungs- und Heilmittel, etwa bei Verdauungsbeschwerden.


In der europäischen Volksheilkunde war die Rote Bete über Jahrhunderte ein Mittel „für das Blut“. Man setzte sie zur sogenannten Blutreinigung und zur Stärkung nach Krankheiten ein. Der Bezug lag nahe, denn die tiefrote Farbe erinnert an Blut.

Lange beruhte dieses Wissen allein auf Beobachtung und Überlieferung. Spannend ist: Die moderne Wissenschaft greift den alten Bezug zu Blut und Kreislauf heute wieder auf, allerdings mit einer anderen Erklärung.

Nahaufnahme aufgeschnittener Roter Bete – Betalain, Nitrat und Betain zeigen die gesundheitsfördernde Wirkung der Knolle.

Die Inhaltsstoffe der Roten Bete: mehr als nur Nitrat

Die Rote Bete (botanisch Beta vulgaris) ist deutlich mehr als ein farbintensives Gemüse. Bevor wir uns die Forschung im Detail anschauen, lohnt sich ein Blick auf das, was wirklich in der Knolle steckt.

Rote Bete Inhaltsstoffe

Nitrat: der Inhaltsstoff im Forschungsfokus

Rote Bete zählt zu den nitratreichsten Gemüsesorten überhaupt. Je nach Sorte, Boden und Anbau enthalten 100 Gramm frische Knolle etwa 100 bis 250 Milligramm Nitrat. Das ist der Inhaltsstoff, auf den sich die meisten ernährungswissenschaftlichen Studien beziehen.

Wichtig zur Einordnung: Nitrat aus Gemüse ist nicht dasselbe wie Nitrat aus Pökelfleisch oder belastetem Trinkwasser. Im Verbund mit den Begleitstoffen pflanzlicher Lebensmittel verhält es sich im Körper anders. Genau dieser pflanzliche Weg ist es, der die Forschung interessiert.

Betalaine: die natürlichen Farbstoffe

Die tiefrote Farbe der Knolle stammt von den Betalainen. Diese sekundären Pflanzenstoffe werden in der Forschung im Zusammenhang mit oxidativen Prozessen untersucht (8).

Betain: namensgebender Inhaltsstoff

Mit rund 130 Milligramm pro 100 Gramm gehört die Rote Bete zu den besten pflanzlichen Betain-Quellen. Der Name des Stoffes leitet sich sogar von der Pflanze ab. Betain ist Gegenstand zahlreicher Studien zum Stoffwechsel der Aminosäure Homocystein (7).

Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe

Zusätzlich liefert die Knolle Folat, Kalium, Magnesium und Ballaststoffe. Diese Nährstoffe sind feste Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung.

Rote-Bete-Saft in Gläsern und frische Knollen – zeigt die natürliche Wirkung der Roten Bete auf Blutgefäße und Kreislauf.

Forschungsfelder rund um die Rote Bete

Was früher Erfahrungswissen war, lässt sich heute überprüfen. Die Rote Bete – genauer das darin enthaltene Nitrat – gehört inzwischen zu den am besten untersuchten Lebensmitteln der ernährungsbezogenen Forschung. Mehrere Felder zeichnen sich ab.

Studien zum Herz-Kreislauf-System

Mehrere Übersichtsarbeiten haben sich mit der Wirkung von nitratreichen Rote-Bete-Produkten auf Parameter des Herz-Kreislauf-Systems beschäftigt. Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2022 fasst die Ergebnisse aus Studien mit Probanden mit erhöhten Werten zusammen (1). Eine weitere Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024 orientierte sich an den Methoden der Europäischen Gesellschaft für Hypertonie (2).


Eine 2025 veröffentlichte Studie der University of Exeter untersuchte den Effekt eines konzentrierten Rote-Bete-Shots bei älteren Erwachsenen über zwei Wochen. Die Forschenden beobachteten dabei altersabhängige Unterschiede in der Reaktion auf das Nitrat (3).

Lächelnde Frau mittleren Alters – regelmäßiger Verzehr von Rote-Bete-Produkten unterstützt die Wirkung der Roten Bete im Alltag.

Studien zur Endothelfunktion und Gefäßelastizität

Ein weiteres Forschungsfeld ist die innerste Schicht der Blutgefäße, das sogenannte Endothel. Diese Zellschicht ist an der Regulation der Gefäßspannung beteiligt. Mit dem Alter verändert sich ihre Funktion.


Eine Meta-Analyse zur Wirkung von anorganischem Nitrat und Rote-Bete-Präparaten beschäftigte sich mit der Frage, wie sich die Einnahme auf gefäßphysiologische Parameter auswirkt (4). Eine 2025 veröffentlichte Studie untersuchte Frauen nach den Wechseljahren über einen Zeitraum von zwölf Wochen und betrachtete Messwerte an der Halsschlagader (5).

Betalaine und oxidative Prozesse

Auch die Betalaine, die der Roten Bete ihre Farbe geben, sind Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Sie werden in der Forschung im Zusammenhang mit oxidativem Stress diskutiert – einem Mechanismus, der in der Grundlagenforschung zur Zellalterung eine Rolle spielt (6).

Älterer Mann im Freien – Bewegung kombiniert mit Rote-Bete-Produkten verstärkt die natürliche Wirkung der Roten Bete

Betain und der Homocystein-Stoffwechsel

Betain wird in der Forschung im Zusammenhang mit dem Stoffwechsel der Aminosäure Homocystein untersucht (7). Hier ist eine sachliche Einordnung wichtig: Damit dieser Zusammenhang auch im Sinne der EU-Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben relevant wird, sind in Studien deutlich höhere Betain-Mengen erforderlich, als sie über übliche Verzehrmengen Roter Bete aufgenommen werden.

Kognitive Forschung

Das Gehirn ist ein stark durchblutungsabhängiges Organ. Es macht etwa zwei Prozent des Körpergewichts aus, verbraucht aber rund 20 Prozent des aufgenommenen Sauerstoffs. Dieser hohe Bedarf macht das Gehirn zu einem interessanten Forschungsfeld für die Nitrat-Wissenschaft.


Eine bildgebende Studie untersuchte bei älteren Erwachsenen, wie sich eine nitratreiche Mahlzeit mit Rote-Bete-Saft auf die regionale Hirndurchblutung auswirkt (9). Eine systematische Übersichtsarbeit fasst weitere Studien zur Rolle von Rote-Bete-Saft im Kontext kognitiver Parameter zusammen. Die Ergebnisse sind dabei nicht einheitlich (10).

Forschung zu Atemwegen und COPD

Auch im Bereich der Atemwegsforschung gibt es erste wissenschaftliche Arbeiten zum Nitrat aus der Roten Bete. Hintergrund ist der gleiche Stoffwechselweg, der bereits beschrieben wurde: Stickstoffmonoxid ist an Regulationsprozessen in unterschiedlichen Gefäßsystemen beteiligt.


Eine randomisierte Studie aus dem Jahr 2015 untersuchte die Einnahme von Rote-Bete-Saft bei Probanden mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (11). Eine größere, multizentrische Studie aus dem Jahr 2020 (ON-EPIC) ging der Frage nach, wie sich Nitrat im Rahmen einer pulmonalen Rehabilitation verhält (12).

Rote-Bete-Saft in Gläsern und frische Knollen – zeigt die natürliche Wirkung der Roten Bete auf Blutgefäße und Kreislauf.

Worauf es bei Rote Bete als Lebensmittel ankommt

Wer die Rote Bete bewusst in den Speiseplan integrieren möchte, sollte zwei Dinge berücksichtigen.


  • Regelmäßigkeit: In wissenschaftlichen Untersuchungen werden Effekte meist nach mehrtägiger oder mehrwöchiger Aufnahme betrachtet, nicht nach einem einzelnen Glas Saft.
  • Die Menge an Nitrat, die tatsächlich aufgenommen wird. Der Nitratgehalt frischer Roter Bete schwankt stark – je nach Sorte, Erntezeit, Boden und Lagerung. Bei frischer Ware weißt du also nie genau, wie viel Nitrat am Ende auf dem Teller landet. Hinzu kommt: Beim langen Kochen geht ein Teil des wasserlöslichen Nitrats ins Kochwasser über. Roher Saft und schonend verarbeitete Produkte schneiden hier besser ab.

Deshalb greifen viele Menschen zu Saft, Pulver oder Konzentraten. Besonders praktisch sind fermentierte Rote-Bete-Konzentrate. Die milchsaure Fermentation macht das Konzentrat milder im Geschmack und reduziert den natürlichen Zuckergehalt. Zusätzlich liefert sie Bestandteile, die in der Mikrobiom-Forschung eine Rolle spielen – auch deshalb interessant, weil die Bakterien im Mund den ersten Schritt der Nitratverwertung übernehmen.

Unsere Empfehlung

Rote Bete in der Ernährung: der Praxis-Guide

Damit du die Rote Bete sinnvoll in deinen Speiseplan integrieren kannst, kommt es auf Form, Menge und ein paar einfache Gewohnheiten an.


Wer regelmäßig Medikamente einnimmt oder eine bestehende Erkrankung hat, sollte den dauerhaften Verzehr größerer Mengen Rote-Bete-Saft oder Konzentrat ärztlich abstimmen.

Rote Bete Orientierungsmengen
Form Orientierungsmenge pro Tag Gut zu wissen
Frische Knolle 100–200 g Liefert zusätzlich Ballaststoffe; schonend dämpfen statt lange kochen, um Nitrat zu erhalten.
Rote-Bete-Saft 70–250 ml In Studien am häufigsten verwendet; der Nitratgehalt schwankt je nach Produkt.
Konzentrat rund 30–70 ml Standardisierte Portion, lange haltbar und praktisch für den Alltag.

Fazit

Die Rote Bete begleitet die Menschen seit der Antike. Lange galt sie als Mittel „für das Blut“. Im Mittelpunkt der modernen Forschung steht das in der Knolle enthaltene Nitrat und sein Weg zu Stickstoffmonoxid. Auf dieser Grundlage entstanden zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen rund um das Herz-Kreislauf-System, die Gefäßforschung sowie weiterführende Felder wie kognitive Parameter und Atemwege. 


Wer Rote Bete bewusst in den Alltag integrieren möchte, profitiert vor allem von Regelmäßigkeit und einer verlässlichen Form. Ein schonend verarbeitetes, fermentiertes Konzentrat wie Betanio PLUS macht das einfach – als ein Baustein einer ausgewogenen Ernährung.

Seit wann wird Rote Bete traditionell verwendet?

Rote Bete wird bereits seit der Antike als Lebensmittel genutzt. In der europäischen Volksheilkunde galt sie über viele Jahrhunderte als Pflanze „für das Blut“ und wurde traditionell im Zusammenhang mit Kraft, Erholung und Kreislauf verwendet.

Warum wurde Rote Bete früher mit Blut und Kreislauf verbunden?

Die intensive rote Farbe erinnerte viele Kulturen an Blut. Deshalb wurde Rote Bete traditionell häufig im Zusammenhang mit Blutbildung, Stärkung und Regeneration eingesetzt. Diese Vorstellungen beruhen auf historischen Überlieferungen und nicht auf heutigen medizinischen Nachweisen.

Wofür interessierte man sich früher bei der Roten Bete?

Historisch wurde Rote Bete vor allem als nährendes Lebensmittel geschätzt. In alten Überlieferungen spielte sie unter anderem bei Verdauung, allgemeiner Stärkung und dem Wohlbefinden nach Krankheiten eine Rolle.

Warum steht Rote Bete heute im Fokus der Forschung?

Heute interessiert sich die Wissenschaft vor allem für den natürlichen Nitratgehalt der Roten Bete. Dieser wird im Körper über mehrere Schritte verarbeitet und im Zusammenhang mit verschiedenen physiologischen Prozessen untersucht.

Was passiert mit Nitrat im Körper?

Nitrat aus Gemüse wird zunächst von Bakterien im Mund zu Nitrit umgewandelt. Daraus kann im Körper Stickstoffmonoxid entstehen – ein körpereigener Botenstoff, der wissenschaftlich intensiv erforscht wird.

Kann Rote Bete eine medizinische Behandlung ersetzen?

Nein. Rote Bete ist ein Lebensmittel und keine Therapie. Wissenschaftliche Untersuchungen dienen dem Erkenntnisgewinn und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.

Referenzen zum Nachlesen

1. Benjamim CJR, Porto A, Valenti VE, Sobrinho ACdS, Garner DM, Gualano B, Bueno Júnior CR. Nitrate Derived From Beetroot Juice Lowers Blood Pressure in Patients With Arterial Hypertension: A Systematic Review and Meta-Analysis. Front Nutr. 2022;9:823039. doi: 10.3389/fnut.2022.823039

2. Grönroos R, Eggertsen R, Bernhardsson S, Praetorius Björk M. Effects of beetroot juice on blood pressure in hypertension according to European Society of Hypertension Guidelines: A systematic review and meta-analysis. Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2024;34(10):2240-2256. doi: 10.1016/j.numecd.2024.06.009.

3. Vanhatalo A, L'Heureux JEL, Black MI, Blackwell JR, Aizawa K, Thompson C, et al. Ageing modifies the oral microbiome, nitric oxide bioavailability and vascular responses to dietary nitrate supplementation. Free Radic Biol Med. 2025;238:682-696. doi: 10.1016/j.freeradbiomed.2025.07.002.

4. Lara J, Ashor AW, Oggioni C, Ahluwalia A, Mathers JC, Siervo M. Effects of inorganic nitrate and beetroot supplementation on endothelial function: a systematic review and meta-analysis. Eur J Nutr. 2016;55(2):451-459. doi: 10.1007/s00394-015-0872-7.

5. Pinheiro VDS, Proctor DN, Soares RN, Alvares TS. Effect of 12-wk dietary nitrate supplementation on carotid arterial stiffness in postmenopausal females. Am J Physiol Heart Circ Physiol. 2025;328(4):H937-H944. doi: 10.1152/ajpheart.00065.2025.

6. Chen L, Zhu Y, Hu Z, Wu S, Jin C. Beetroot as a functional food with huge health benefits: Antioxidant, antitumor, physical function, and chronic metabolomics activity. Food Sci Nutr. 2021;9(11):6406-6420. doi: 10.1002/fsn3.2577.

7. Day CR, Kempson SA. Betaine chemistry, roles, and potential use in liver disease. Biochim Biophys Acta. 2016;1860(6):1098-1106. doi: 10.1016/j.bbagen.2016.02.001.

8. Milton-Laskibar I, Martínez JA, Portillo MP. Current knowledge on beetroot bioactive compounds: Role of nitrate and betalains in health and disease. Foods. 2021;10(6):1314. doi: 10.3390/foods10061314.

9. Presley TD, Morgan AR, Bechtold E, Clodfelter W, Dove RW, Jennings JM, et al. Acute effect of a high nitrate diet on brain perfusion in older adults. Nitric Oxide. 2011;24(1):34-42. doi: 10.1016/j.niox.2010.10.002.

10. Bondonno CP, Pokharel P, Erichsen DW, Zhong L, Schullehner J, Kyrø C et al. Source-specific nitrate intake and incident dementia in the Danish Diet, Cancer and Health Study. Alzheimers Dement 2025; 21(12):e70995. 

11. Berry MJ, Justus NW, Hauser JI, Case AH, Helms CC, Basu S, et al. Dietary nitrate supplementation improves exercise performance and decreases blood pressure in COPD patients. Nitric Oxide. 2015;48:22-30. doi: 10.1016/j.niox.2014.10.007.

12. Pavitt MJ, Tanner RJ, Lewis A, Buttery S, Mehta B, Jefford H, et al. Oral nitrate supplementation to enhance pulmonary rehabilitation in COPD: ON-EPIC a multicentre, double-blind, placebo-controlled, randomised parallel group study. Thorax. 2020;75(7):547-555. doi: 10.1136/thoraxjnl-2019-214278.

Weiterlesen

Hand skizziert Herz auf Tafel – symbolisiert die Wirkung der Roten Bete auf Blutdruck und Gefäßgesundheit.
Mädchen hält mehrere frische Rote-Bete-Knollen in den Händen – symbolisiert kindgerechte Ernährung und Einführung von Roter Bete trotz Oxalsäure.

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.