Julian B.Verifiziert

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Langlebigkeit ist mehr als eine hohe Lebenserwartung. Es geht darum, möglichst viele Jahre gesund, selbstständig und aktiv zu bleiben. Ernährung ist einer der wenigen Faktoren dabei, die wir jeden Tag selbst beeinflussen können.
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Die Ausgangsfrage
Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit Longevity — nicht, um möglichst alt zu werden, sondern um möglichst lange gesund, selbstständig und aktiv zu bleiben. Doch was beeinflusst eigentlich, wie wir altern? Und was können wir selbst dazu beitragen?
Die Forschung liefert darauf keine einzelne Antwort. Sie zeigt aber zunehmend, welche Rolle veränderbare Lebensgewohnheiten spielen. Eine davon begleitet uns jeden Tag: unsere Ernährung. Bevor es um konkrete Lebensmittel geht, lohnt sich ein Blick auf die Begriffe, mit denen Wissenschaftler Langlebigkeit überhaupt messen.
Die Wissenschaft verstehen
Langlebigkeit wird oft mit einem möglichst hohen Lebensalter gleichgesetzt. Wissenschaftlich betrachtet geht es aber um mehr als die Anzahl der Jahre.
Wie viele Jahre ein Mensch insgesamt lebt — die klassische Lebenserwartung.
Wie viele dieser Jahre wir möglichst gesund, selbstständig und ohne größere Einschränkungen verbringen.
Ein Maß für den biologischen Zustand des Körpers, das vom kalendarischen Alter abweichen kann. Sogenannte epigenetische Uhren schätzen diesen Zustand anhand molekularer Marker (1).
Nicht nur möglichst alt zu werden, sondern die Voraussetzungen dafür zu schaffen, möglichst lange gesund und selbstbestimmt zu leben (1).

Genetik vs. Lebensstil
Wie wir altern, wird von vielen Faktoren beeinflusst — genetischer Veranlagung, Lebensstil und Umwelt. Schätzungen zufolge liegt der genetische Anteil an der Lebenserwartung bei etwa 20 bis 30 Prozent. Ein größerer Teil wird mit veränderbaren Faktoren in Verbindung gebracht (2).
In einer Studie hatten Menschen im mittleren Lebensalter, die acht gesunde Gewohnheiten kombinierten — darunter Nichtrauchen, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und eine gute Ernährung — eine deutlich höhere geschätzte Lebenserwartung als Personen ohne diese Gewohnheiten. In der untersuchten Population betrug der Unterschied bis zu rund 24 Jahre.
| Faktor | Warum er relevant ist |
|---|---|
| Ernährung | Liefert Energie, Nährstoffe und bioaktive Pflanzenstoffe |
| Bewegung | Unterstützt Herz-Kreislauf-System, Muskulatur und Stoffwechsel |
| Schlaf | Wichtig für Regeneration und zahlreiche körperliche Prozesse |
| Rauchverzicht | Einer der wichtigsten vermeidbaren Einflussfaktoren auf die Gesundheit |
| Stress & Erholung | Langfristiger Stress kann verschiedene gesundheitliche Prozesse beeinflussen |
| Soziale Beziehungen | Spielen eine wichtige Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden |
Gerade die Ernährung nimmt dabei eine besondere Rolle ein. Sie begleitet uns täglich und beeinflusst über viele Jahre die Aufnahme von Energie, Nährstoffen und bioaktiven Pflanzenstoffen. Deshalb richtet sich der Blick der Forschung nicht nur auf einzelne Lebensmittel, sondern zunehmend auf gesamte Ernährungsmuster. Eine der am besten untersuchten Antworten darauf ist die mediterrane Ernährung.

Worauf kommt es wirklich an?
Die mediterrane Ernährung gehört zu den am besten untersuchten Ernährungsformen überhaupt. Zahlreiche Studien haben ihren Zusammenhang mit der Herz-Kreislauf-Gesundheit untersucht (4-7).
Sardinien in Italien und Ikaria in Griechenland gehören zu den fünf sogenannten Blue Zones — Regionen, in denen besonders viele Menschen ein hohes Alter erreichen (8). Beide liegen im Mittelmeerraum und haben eine weitere Gemeinsamkeit: Olivenöl gehört dort traditionell zur täglichen Ernährung.
Vom Wissen in den Alltag
In der mediterranen Ernährung ist Olivenöl mehr als eine Fettquelle. Es liefert vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren — und zusätzlich eine Reihe bioaktiver Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole. Zu den bekannteren zählen Hydroxytyrosol und Tyrosol.
Mit zunehmendem Alter verändern sich verschiedene biologische Prozesse im Körper — auch der Umgang mit reaktiven Sauerstoffverbindungen. Bei normalen Stoffwechselvorgängen entstehen im Körper freie Radikale. In kleinen Mengen sind sie nicht grundsätzlich problematisch und erfüllen teilweise sogar wichtige Funktionen. Werden es jedoch mehr, als die körpereigenen Schutzsysteme ausgleichen können, kann oxidativer Stress entstehen (9).
Freie Radikale können dann unter anderem Zellbestandteile und Proteine verändern. Auch die Oxidation von LDL-Cholesterin wird mit Prozessen in Verbindung gebracht, die bei der Entstehung von Arteriosklerose eine Rolle spielen (9).
Genau hier setzen die Polyphenole aus Olivenöl an: Hydroxytyrosol und Tyrosol besitzen antioxidative Eigenschaften und können dazu beitragen, freie Radikale abzufangen. Für bestimmte Olivenöl-Polyphenole ist dieser Zusammenhang so gut untersucht, dass daraus ein zugelassener EU-Health-Claim hervorgeht.

„Polyphenole aus Olivenöl tragen zum Schutz der Blutfette vor oxidativem Stress bei.“
Voraussetzung: mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und seine Derivate pro 20 g Olivenöl, gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012 (10). Der Claim bezieht sich ausschließlich auf den Schutz der Blutfette vor oxidativem Stress — daraus lässt sich keine Verlängerung der Lebensspanne ableiten.
Die Sache mit der Qualität
Die Bezeichnung „nativ extra“ sagt zunächst etwas über die Qualitätsklasse des Öls aus — aber nicht darüber, wie viele Polyphenole tatsächlich enthalten sind.
Der Gehalt an Polyphenolen kann unter anderem von der Olivensorte, dem Reifegrad bei der Ernte, dem Erntezeitpunkt, der Verarbeitung und der Lagerung abhängen. Polyphenole können während Verarbeitung und Lagerung abnehmen. Deshalb lässt sich ein besonders hoher Gehalt nicht zuverlässig am Etikett oder allein am Geschmack erkennen — bestimmte phenolische Verbindungen sorgen zwar für eine bittere Note und ein Schärfegefühl im Rachen, das ersetzt aber keine Laboranalyse.

| Faktor | Warum es relevant ist |
|---|---|
| Polyphenolgehalt in mg/kg | Macht den Gehalt konkret nachvollziehbar |
| Laboranalyse | Belegt den tatsächlich gemessenen Wert |
| Herkunft der Oliven | Schafft Transparenz über den Rohstoff |
| Ernte- und Verarbeitungsangaben | Können Hinweise auf Qualität und Frische geben |
| Lichtgeschützte Lagerung | Hilft, wertvolle Inhaltsstoffe länger zu erhalten |
Der zugelassene EU-Health-Claim bezieht sich auf einen Verzehr von 20 g Olivenöl täglich. Das entspricht ungefähr zwei Esslöffeln.
Für ein besonders polyphenolreiches Öl kann auch eine kleinere Menge ausreichend sein. Entscheidend ist dabei immer der tatsächlich gemessene Gehalt des jeweiligen Öls und nicht allein die Bezeichnung „polyphenolreich“.



Die praktische Umsetzung

Ultra High Phenolic Bio-Olivenöl für alle, die bei Olivenöl nicht nur auf „nativ extra“, sondern auf messbar hohe Polyphenole setzen — mit ≥ 950 mg Polyphenolen pro Kilogramm.
| Polyphenolgehalt | ≥ 950 mg/kg, analytisch bestätigt |
| Leitsubstanzen | Hydroxytyrosol & Tyrosol |
| Herkunft | Früh geerntete Oliven aus Griechenland |
| Verarbeitung | Kalt extrahiert bei max. 27 °C |
| Zertifizierung | Bio, DE-ÖKO-006 |
| Weitere Eigenschaften | Vegan, gentechnikfrei, ohne Zusätze |
So nimmst du O’Liv PLUS ein: 10 ml täglich pur oder über kalte Speisen. Eine 500-ml-Flasche reicht damit für rund 50 Tage.
Was Käuferinnen und Käufer sagen
Julian B.Verifiziert

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SonjaVerifiziert

Genau was ich gesucht habe. Ein perfektes Olivenöl. Danke für dieses Mega Produkt, dieser Geschmack ist unübertrefflich.
AnonymVerifiziert

Vom Arzt empfohlen! Bin super zufrieden — auch mit der schnellen Lieferung!
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Warum dieses Produkt?
≥ 950 mg Polyphenole pro kg — als Laborwert ausgewiesen, nicht nur behauptet.
Oliven aus Griechenland, geerntet zu einem Zeitpunkt, der den Polyphenolgehalt begünstigt.
Verarbeitung bei maximal 27 °C, um wertvolle Inhaltsstoffe zu schonen.
DE-ÖKO-006, vegan, gentechnikfrei — ohne Zusätze.
Qualität & Vertrauen
Der Polyphenolgehalt von O’Liv PLUS wird analytisch bestimmt und ausgewiesen — nicht aus der Bezeichnung „nativ extra“ abgeleitet. Herkunft, Erntezeitpunkt und Verarbeitung sind dokumentiert, die Lagerung erfolgt lichtgeschützt, um die Inhaltsstoffe möglichst zu erhalten.
Wer ein Olivenöl gezielt wegen seines Polyphenolgehalts verwendet, sollte es nicht stark erhitzen — durch Hitze können Polyphenole teilweise abgebaut werden. O’Liv PLUS eignet sich deshalb besonders für Dressings, zum Verfeinern und über bereits fertige Speisen.

Zusammengefasst
Die mediterrane Ernährung gehört zu den am besten untersuchten Ernährungsmustern für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Olivenöl ist darin mehr als eine Fettquelle — mit Polyphenolen, deren antioxidative Eigenschaften für den Schutz der Blutfette vor oxidativem Stress zugelassen sind. O’Liv PLUS macht diesen Gehalt messbar: ≥ 950 mg Polyphenole pro Kilogramm, analytisch bestätigt.

Neben genetischen Faktoren spielen vor allem veränderbare Lebensstilfaktoren eine Rolle. Dazu gehören Ernährung, Bewegung, Schlaf, Rauchverzicht, Stressmanagement und soziale Beziehungen.
Die mediterrane Ernährung gehört zu den am besten untersuchten Ernährungsmustern. Sie kombiniert einen hohen Anteil pflanzlicher Lebensmittel mit Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen, Fisch und Olivenöl. Ihre gesundheitlichen Effekte lassen sich nicht auf einen einzelnen Bestandteil reduzieren.
Blue Zones sind Regionen, in denen besonders viele Menschen ein hohes Alter erreichen. Sardinien und Ikaria gehören dazu. Beide Regionen sind durch eine traditionell mediterrane, pflanzenbetonte Ernährung geprägt, bei der Olivenöl eine wichtige Rolle spielt.
Olivenöl liefert vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren und enthält bioaktive Pflanzenstoffe wie Polyphenole. Besonders untersucht sind Hydroxytyrosol und seine Derivate.
Polyphenole sind eine große Gruppe pflanzlicher Verbindungen. In Olivenöl kommen unter anderem Hydroxytyrosol und Tyrosol vor. Einige dieser Verbindungen besitzen antioxidative Eigenschaften.
Der zugelassene Claim lautet: „Polyphenole aus Olivenöl tragen zum Schutz der Blutfette vor oxidativem Stress bei.“ Voraussetzung sind mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und seine Derivate pro 20 g Olivenöl (10).
Am zuverlässigsten an einem offengelegten Laborwert in mg/kg. Begriffe wie „nativ extra“, „kaltgepresst“ oder „Premium“ sagen allein nichts über den tatsächlichen Polyphenolgehalt aus.
Der EFSA-Health-Claim bezieht sich auf 20 g Olivenöl täglich. Welche Menge eines bestimmten Öls für eine gewünschte Polyphenolaufnahme sinnvoll ist, hängt von dessen analytisch bestimmtem Gehalt ab.
Fachlich geprüft von
Facharzt für Innere Medizin, Geriater und diplomierter Biochemiker – wissenschaftlicher Berater mit Fokus auf Ernährungs- und Präventionsmedizin.
Fachgebiete: Präventionsmedizin, Autonome Regulationsmedizin, Ernährungsmedizin, Phytomedizin, Bioverfügbarkeit.
Zum Autorenprofil von Dr. Hans-Ulrich Jabs · Fachlich geprüft am 19.08.2026
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten. Versandkostenfrei ab 29 € Bestellwert innerhalb Deutschlands.
Der auf dieser Seite genannte gesundheitsbezogene Claim entspricht dem Wortlaut der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 und setzt einen Gehalt von mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivaten je 20 g Olivenöl voraus; die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 20 g Olivenöl ein.
Die dargestellten Kundenbewertungen geben die persönliche Meinung einzelner Käuferinnen und Käufer wieder. Sie stellen keine Wirkaussage zum Produkt dar.
O’Liv PLUS ist ein Lebensmittel (natives Bio-Olivenöl extra) und kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Empfohlene tägliche Verzehrmenge: 10 ml (1 Esslöffel); empfohlene Menge nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und kühl lagern (7 °C als Qualitätslagerung) – nicht erhitzen. Zutaten: 100 % natives Bio-Olivenöl extra (Olympia-Olive, Griechenland), Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-006. Allergene: keine. Vegan, glutenfrei, laktosefrei. PZN 18413576.
Bei bestehenden Erkrankungen, laufender medizinischer Behandlung oder besonderer Ernährungsweise empfehlen wir vor regelmäßiger Anwendung Rücksprache mit Arzt oder Apotheker.